Friedensversammlung Rhein Ruhr beschließt Ostermarsch-Aufruf
Am 17. Januar 2026 kamen Vertreter:innen der örtlichen Friedensforen zusammen um den Aufruf für den Ostermarsch Rhein Ruhr 2026 zu beschließen. Der Ostermarsch Rhein Ruhr ist einer der größeren in Deutschland, er geht über 3 Tage, beginnt in Duisburg und endet in Dortmund.
Die Forderungen des Ostermarsch Rhein Ruhr lauten:
Verteidigung des Völkerrechts gegen die rechtbrechende Gewaltpolitik!
Verhandlungen mit dem Ziel der sofortigen Beendigung des Krieges in der Ukraine und in
Nahost! – Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!
Keine Aufstellung neuer US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland! Atomwaffen raus aus
Deutschland und UN-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen! – Keine Modernisierung der
Atomwaffen und keine atomare Teilhabe!
Rücknahme des 5%-Ziels der NATO! Abrüstung und mindestens 100 Mrd. € zusätzlich für den
Ausbau sozialer Sicherungssysteme, Klimaschutz und das Bildungssystem zur
Zukunftssicherung! Für einen ökologischen Sozialstaat!
Aufbau einer neuen europäischen Friedensordnung gegenseitiger Sicherheit, friedliche
Koexistenz mit Russland und auch mit China!
Schutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus Russland und der Ukraine!
Keine Wehr- und allgemeine Dienstpflicht! Für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung! Kein
Werben fürs Töten und Sterben!
Keine Rückkehr zur Atomenergie, keine Castor-Transporte, sofortige Stilllegung der
Urananreicherungsanlage Gronau!
Hier geht’s zum ganzen Aufruf
und hier zur Unterstützerliste